Künstliche Dummheit

Diesen blogpost hat der Übersäzzer ganz alleine geschrieben. Mein Beitrag besteht nur in copy/paste. Danke!

EN (überschrift innerhalb eines blog posts, in dem unterschiedliche produkte kurz vorgestellt werden)
Gloryfy Unbreakable Gi14 Vagabond
DE: Verherrlichen Sie den unzerbrechlichen Gi14 Vagabund.

p.s. jetzt muss man der fairness halber dazu sagen, dass die firma halt mal “Gloryfy” heißt und “unbreakable sunglasses” herstellt… und die “Gi14 Vagabond” der modellname ist… woher soll die arme maschine das denn jetzt wissen? 🙁

Gestern im Lustspielhaus: Robert Palfrader „Allein“

Ich beginne diese Kritik mit einem tief, sehr tief von Herzen kommenden Triple-Hach! Mei, war des schee!

Manchmal kann Vorfreude auch was Schönes haben. Denn ich freue mich ja schon seit dem frühen Frühjahr. Kaum nämlich hatte ich ihm April mitbekommen, dass der Palfrader nach München kommt, hatte ich auch schon rumgefragt: “Ja, ich weiß ist noch ewig hin, aber der Mann ist einer meiner Götter…” und fast alle wollten mit (und bis auf eine, der die böse Bandscheibe vorgefallen ist, haben es auch alle ein Dreivierteljahr später tatsächlich in die Vorstellung geschafft).

Wow! Palfrader arbeitet sich an der Welt ab, an ihren Religionen und Ersatzaberglauben wie Homöopathie oder Bitcoin, Krankenhauskeimen (eigentlich nur ein Keim, mit dem er ein längeres Gespräch führt) und Philosophie (beim Diskurs über den freien Willen habe ich mich weggeschmissen), Genealogie und Atheismus und er schreit und flüstert und argumentiert und gestikuliert und rennt auf und ab und schwitzt und ist sich für nichts zu schade und vollkommen uneitel und es ist einfach die helle Freude!

Sein Fazit zieht er überraschend früh, es bleibt aber bis zum Schluß des Programms wahr. “Auf dieser Welt triffst du echt Menschen, die teilweise Leute sind”.

Es gibt noch mindestens zwei Nachfolgetermine und wenn wer einem anderen Menschen eine große Freude machen will, dann kauft er dem eine Karte und verschenkt dazu seine Begleitung und beide werden einen ganz wunderbaren Abend erleben!

Anschauen! Anschauen! Anschauen! Anschauen!

Horror Show mit Brandrisiko

Ich war am Wochenende wieder zum Papa-Sitting eingeteilt und zu den Risiken und Nebenwirkungen dieser Dienste gehört Dauerbeschallung. Ab 7:00 Uhr früh spätestens durch SWR4, einen Radiosender, der es Menschen mit noch funktionierender Hirntätigkeit sehr sehr schwer macht, diese aufrecht zu erhalten. Nach dem Mittagsschlaf bis zum Zubettgehen, Unterschichtenfernsehen sowie ARD und ZDF.

Höhepunkt des Samstagabendprogramms:
Das Adventsfest der 100.000 Lichter
Am Vorabend zum ersten Advent präsentiert Florian Silbereisen live die große Show zur Eröffnung der Weihnachtsmärkte: „Das Adventsfest der 100.000 Lichter“! Der Showmaster zündet gemeinsam mit vielen Stars die ersten Kerzen an und stimmt die Zuschauer mit den schönsten Advents- und Weihnachtsliedern auf die besinnlichste Zeit des Jahres ein. Ein feierlicher Höhepunkt der Eurovisionsshow wird das Eintreffen des Friedenslichts aus der Geburtsgrotte in Bethlehem sein, das wieder an den tiefen Sinn von Weihnachten erinnern soll.

Soweit zum Selbstbild.

Was ich gesehen habe, war das Grauen (nein, Marlon, das war schlimmer als deines). Zombies, von Mary Roos (ja, die gibt es wirklich noch, dabei war die schon altbacken, als ich noch jung war), über Matthias Reim bis hin zu Kelly Family. Kleine Kinder in bunten Kostümen, die in der Weihnachtsbäckerei zu allerschlimmstes Laienspiel gezwungen werden (Playback singen will gelernt sein). Ein Trompeterheiratsantrag (Er, nachdem er rumgeheult hat von den schlechten Zeiten und über den Engel, der ihm da zum großen Glück begegnet sei und den er nun nicht mehr wegfliegen lassen könne. Kniefall. Sie: schluckt schwer. Er, nunmehr trompetenlos, legt nach: “Du bist mein Engelchen und sollst es immer bleiben.” Schwer spannungsgeladene Pause. Wieder Er: “Meine liebe Anna, mein Engel, ich möchte dich fragen …” Sie: hyperventiliert ergriffen. Er, kommt endlich auf den Punkt: “…ob du meine Frau werden willst.” Sie: will). Dazu grinst weit weit über die Anstandsgrenzen von grenzdebil hinaus ein fast schon mumifiziert wirkender Moderator, der wirklich nicht so nah an offenen Flammen (Kerzen für den Frieden oder so) stehen sollte.

Meine Fresse! Da hab ich nun seit fast 20 Jahren keinen Fernseher mehr und zahle trotzdem an die GEZ: dieser Schund wird also auch von meinen Gebühren finanziert – eigentlich müßte ich da noch was rausbekommen!

Wandering Star

“Eine gute Stunde. Anderthalb max. Länger brauchst du von hier auf keinen Fall…” sprach mein Chef gestern, bevor ich mich für heute wg. Meeting hinter Frankfurt abmelde. Also plane ich sicherheitshalber zwei Stunden ein (geht nix über Puffer) und breche früh auf. Es herrscht: Tiefnebel. Vielmehr Obenuntenvornehintenüberallundrundherumnebel. Gelgentlich zwinkern Warnschilder durch die Trübnis. Darauf steht “Nebel”. Echt? Für wie blöd halten die hier die Leute eigentlich? Kaum zweieinhalb Stunden später, nachdem ich mich durch dickste Staus und verklumpte Straßen gekämpft habe und sehr viel Zeit darauf verbracht, zu grübeln, wie der Grenzfluss zwischen Rheinland Pfalz und Hessen* wohl heißen mag, verkündet das Navi triumphierend, das Ziel sei erreicht. Woraus ich eines folgere: Chefe ist die Strecke noch nie gefahren, wenn Hessens Busfahrer streiken und die gesamten Großräume Frankfurt, Offenbach und wie sie sonst noch heißen mögen, kollektiv aufs Auto umsteigen. Herrje!

Jede/r bei dem Unternehmen, das ich besuche, hat heute seine persönliche Staugeschichte. Pars pro toto erzähle ich die von der Früher-Friseuse-dann-Arzthelferin-und-heute-stolze-Vorbereitende-Buchhaltungs-Fachkraft weiter, die “sonz imma zwölf Minudde iwwer die Felder braucht, awwa heit a Dreiviertelschtund”. Außerdem gießt sie “Heilkerzen”, aber das Thema wollte ich dann doch nicht vertiefen. Ich war ja zum Arbeiten da.

Wir haben uns beeilt und ordentlich was weggeschafft, damit ich vor 15:00 Uhr wieder auf die Straße komme, denn danach “werd’s in Frankford griminell”. War’s leider auch um diese Zeit schon. Stop and go. Mit einem unverhältnismäßig hohen Anteil Stop. Ich hatte auch dieses Mal wieder einen Kleinwagen bestellt und bin ausnahmsweise um das übliche Upgrade auf ein Modell Panzer-SUV herumgekommen. Ein Zweitürer (sowas gibts noch). In Metallic-Froschgrün, nicht, dass das was zur Sache täte. Wahrscheinlich, haben die sich beim Autoverleih gedacht, soll sie (also ich) mal merken, wie sich das anfühlt, in einem Winzling ohne Knautschzone. Im schlimmsten Frankfurter Stau war ich der metallic-froschgrüne Belag in einem Sandwich zwischen Abruptbremser-Tanklaster vorne und Ausroller-Gemüt mit Hänger hinten. Das ist nicht schön. Die einzige teuer bezahlte Sonderausstattung des Frosches: ein Navi. Radio hätte wahrscheinlich extra gekostet. Kein Wunder, dass frau bei derartig langen Fahrten ohne jede Ablenkung ins Spintisieren kommt.

Der Verkehr quält sich unter Brücken und an dicken Betonwällen vorbei und auf jeder freien Fläche hat einer in dicken konturierten Blockbuchstaben gesprayed: “KARIES”, “REUE”. Auch mal in anderer Reihenfolge. Oder gleich mehrfach. Ich sehe vor meinem geistigen Auge das vom Graffiti-Künstler finanzierte neue blütenweiße Ferienhaus seines Dentisten in einer grünen Hügellandschaft mit blühenden Bougainvilleen an den sonnenerhitzten Mauern… Waa? Ja klar konzentriere ich mich auf den Verkehr, ey. Kurz danach ist überall zu lesen “1905”. Ehrt der Sprayer das Geburtsjahr meiner Oma? Die Gründung seines Karnevalsvereins? Irgendwas mit Fußball? Man weiß es nicht. Und was hat der da vor mir eigentlich auf seiner Heckscheibe stehen? Die Buchstaben sind so kunstvoll gestaltet, dass die Lesbarkeit beeinträchtigt ist. Ich übe mich in Deduktion: LLaver? Nah, eher nicht. Slaver, vielleicht? Aber trägt man das tatsächlich als Bekenntnis auf dem Auto? Ah! Jetzt, wo ich es laut sage, fällt es mir wie Schuppen von den Augen. Slayer. Natürlich. Und das trägt man auf dem Auto. Ohne, dass es peinlich ist.

Später. Immer noch auf der Autobahn. Der LKW, der schon seit einer halben Stunde vor mir steht, teilt mit, die Bildle auf seinem Heck habe ein stolzer Truck Stylist gemalt. Stelle mir vor, wie der Bub, lange Haare, Tattoos, Lederjacke, speckige Jeans, Cowboystiefel mit dem Berufswunsch heim zur Mama kommt und sie letztendlich damit weichkocht, dass Truck Stylist einfach cool klingt und allemal besser als Lastwagenanmaler.

Drei Stunden später will nur eine ganz kleine Kolonne mit mir die Auffahrt auf “meine” A61 nehmen. Die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 130 km/h fühlt sich an wie wilde verwegene Raserei. Darum hört sich das auch gleich wieder ein. Erst kommt “meine” 10km-Baustelle mit den unmotiviert aufblendenen “STAU”-Schildern, als nächstes “meine” Brückenschäden und schließlich sind es nur noch 20 km bis zu Dörth-Ausfahrt. Nr. 42. Geschlagene dreieinhalb Stunden für 140km. Das hätte ich mit dem Zug von Emmelshausen aus auch gebraucht. Allerdings wäre die Strecke nicht an einem Tag hin und zurück zu schaffen gewesen. Mon Dieu. Wie war das mit den Flugtaxis?

Merke: Ich bin ein großer Fan von Sommersonnenspritztouren, Badesee, Biergarten, auf einer Decke auf einer Wiese in den bestirnten Nachthimmel träumen – aber sowas wie heute brauche ich so schnell nicht wieder. Am Freitag dann…

* Wenn ich mit mir gewettet hätte, hätte ich gewonnen: es ist Vater Rhein.

Gestern in der Pinakothek der Moderne: “Ingo Maurer intim. Design or what?”

So eine wunderschöne Ausstellung!

Lichtkunst.

Ein Querschnitts des Schaffens des vor kurzem verstorbenen Ingo Maurer von ganz alt bis sehr aktuell, von oft gesehen bis zur (Neu-)Entdeckung. Hingehen! Anschauen! Freude haben. (Und jede Menge kniende Männer gucken, die vor einer Lichtbank zu Boden gehen, um herauszufinden, wo die Energiequelle sein könnte.)

Arg schad: ausgerechnet auf den von mir heiß geliebten Regalaufzügen blieben die Leuchten ohne Licht. Da hätte man doch bestimmt mit Batterien was machen können?

“Es ist”

binsenweisheitet der Hunsrücker Teebeutelphilosoph “noch jeden Tag Abend geworden”.

Das mag stimmen, wiewohl ich gerade eine dystopische Trilogie lese (dazu nach Ende des dritten Bandes mehr), in der das nicht mehr wirklich zutrifft. Aber sei’s drum. Für die Jetztzeit gilt, dass es Tage gibt, an denen man sich den Abend härter erkämpfen muss als an anderen. Zum Beispiel solche, an denen frau um Fümfe aufsteht, um es mit Winterkoffer (viiieeel schwerer als Sommergepäck, schon allein wegen der multiplen Nein-ich-will-nicht-frieren-Schichten. Und Stiefeln. Und Mützeschalhandschuh. Und Extra-Wollsocken.), Zwei-Laptops-und-Peripherie-sowie-Bücher-für-eine-Woche-Rucksack und Schwerhandtasche mit Jausenpaket und Thermoskanne rechtzeitig zu Taxi I, Zug (warum ist eigentlich am Montagmorgen immer die Rolltreppe kaputt? In Pasing und in Mannheim?), Taxi II und schließlich zum Leihwagen zu schaffen, wo der ganze Schmodder endlich in den Kofferraum kommt und dort einfriert. (Habe mein Nachthemd über die von Frau Wirtin auf Höchststufe gedrehte Heizung gehängt… Ja. Weichei. Warmduscher. Dazu stehe ich.)

Die Fahrt nach Dörth läßt mich liebevoll an San Francisco zurückdenken – soviel so sehr tiefen Nebel hatten wir in Kalifornien nicht wirklich oft. Ich erschrecke mehrfach, wenn ein einzelnes Windradblatt am Wegesrand auftaucht. Mehr ist von diesen todsicher von irgendwelchen Aliens in die Hügel gepflanzten Gerätschaften in dieser Suppe nicht zu sehen und dass es gerade über eine Talbrücke geht, erkenne ich auch nur an den Blinkelichtern am Geländer. Alles grau, grau, grau und dafür feuchtkalt, feuchtkalt, feuchtkalt. El Knie muppert wie schon seit langem nicht mehr. Mag nicht mehr im Auto sitzen (dabei haben wir einen Automatik bekommen und er braucht nix zu tun), aber auch nicht aussteigen, Füße vertreten oder gar Treppen steigen. Wir sind wirklich nicht für diese Jahreszeit gemacht und wünschen, dass sie nunmehr vorbei sei.

Weil das aber wahrscheinlich wieder nicht funktioniert, wünsche ich mir das nächstbeste: nur noch eine Hunsrücktour für dieses Jahr (nach dieser) und dann ist erst mal Pause. Und wenn ich mal groß bin und Teebeutelphilosophin geworden, dann werde ich, mit Dank an Stephan Remmler, den Spruch von der Endlichkeit von Alles und der doppelten Endlichkeit der Wurscht auf das Teebeutelpapierl drucken lassen. Die Tantiemen teilen wir.

Gestern im Vereinsheim: Mathias Novovesky – Einzelhaft (Deutschlandpremiere)

Der Novovesky tritt jetzt solo auf (s. https://flockblog.de/?p=36792). Das muss man sich so vorstellen, dass auf der Bühne des mittelgut besetzen Vereinsheims ein junger Mann mit einer erratischen Persönlichkeit und anger issues (Stichwort: Leichtbenzin) aus seinem Leben erzählt.

Man muss sich nicht wundern, dass er ist, wie er ist. Hinter ihm liegt eine harte Jugend in den Neunzigern des letzten Jahrtausends in Ostösterreich (ein schönes Wort für einen arg zurückgebliebenen Landstrich). Er ist der hmmm, sagen wir mal eigenartige Sohn des Leichenbestatters und hat einen einzigen besten Freund innerhalb der Dorfjugend. Dieser, Sohn des Schweinezüchters, der, wie er, mit einem ausländisch klingenden Nachnamen geschlagen ist und zu schweinepoetischen Sentenzen neigt (wie Bauernkalender, nur schlimmer). Aushilfspostboten neigten damals wegen der fremdartigen Namen zu Verwechslungen, so dass Schweineschlachthälften ab und an im Haushalt der Pompfüneberer zum Surhaxl gerieten und nebenan fehlgeleitete Kupfersärge zu Schweinetrögen (wesentlich langlebiger als die gängigen Modelle aus Holz). Später ist er aus der tiefdunklen Provinz ins lichte Wien geflohen und betreibt dort nun eine Karriere als aufstrebender junger Künstler, arm und unbeweibt. Dabei sucht er doch nur wen “zum Schmusen”, wäre aber auch dem Koitus nicht abgeneigt (keine Meldungen aus dem Publikum).

Und so erzählt er bzw. läßt seine Bühnenpersona G’schichterln erzählen. Über den Zusammenhang zwischen Körperhygiene und Demokratie (“weniger waschen, mehr lesen!”), das Leiden des Single am Verrecken der Spülmaschine, die großen Söhne alleinerziehende Mütter (Novovesky, Hitler, Stalin, Pinochet). Erstaunlich häufig kommt Religion vor, nicht zuletzt die Frage “war Gott eigentlich besoffen, als er charakterlich fehlgeschöpfte Menschen schuf?”. Das ist alles sehr lustig und stimmig und macht Spaß.

Drum ist es umso bedauerlicher, dass in der letzten Viertelstunde ein wenig die Luft rausgeht. Warum einer, der im allgemeinen sofort mit Brandstiftung reagiert, auf einmal vegane Mitkunden und freiheitlich erziehende Eltern auf dem Biosupermarktplatz bloß mit Eiern bewirft? Das ist zwar für wirklich lustige Veganerbeschimpfungen gut, aber auch der erste Bruch in der Figur. Es folgen ein paar wohlfeile Diktatorenbeschimpfungen und das ist schade: diese Figur müßte dergleichen Schurken preisen, nicht schimpfen. Dann: Nebenhöhlenkomik. Ich weiß nicht, wie ein Publikum beschaffen sein muss, das die Schleimklumpenrotznummer in ihrer Gesamtlänge belacht. Ich habs einfach nicht so mit Körperflüssigkeitenkabarett. Sonst habe ich aber, siehe oben, nix zu meckern.

Wie ich aus gut unterrichteter Quelle höre (Regisseurin Rothmüller), ist der Termin für die Proben für das zweite Soloprogramm nächstes Jahr schon ausg’macht. Ja dann schauma im Spätherbst 2020 doch amoi, was draus geworden ist. Wer dieses Mal nicht dabei war, hats für heuer nämlich verpaßt. Selber schuld.

Gestern in der Unterfahrt: The Bad Plus

Ist das tatsächlich schon wieder über zwei Jahre her, dass wir bei The Bad Plus im Konzert waren? Tatsach! (s. https://flockblog.de/?p=33310).

Gestern Abend hatten sie ihren neuen Pianisten Orrin Evans mitgebracht. Mr. Evans paßt ganz großartig zu Drummer Dave King (Triple-Hach!) and Bassist Reid Anderson. Bald, beard and belly und ein höllenguter Musiker. Hach!

Das Konzert, eine Vorstellung ihrer zweiten gemeinsamen Platte “Activate Infinity” war wunder-, wunder-, wunderschön. Vielleicht sollte man sich den Besuch fürderhin zu den jährlichen Routinen vormerken.