Wellness in Bad Füssen, ein mehrteiliger Bericht. 1. Die Unterkunft

Wer auswärts Wellnessen will, muss ja vorher wo schlafen und meine schenkende Freundin hatte für uns das “Boutique Glück’s Hotel Fichtenwald” (der Apostroph ist von denen) in der Finkenstraße in Bad Füssing (quasi Triple F) ausgewählt. Ganz was besonderes.

Geführt wird das Haus, in dem sich die Duftnote “Kurschatten” (morgens Fango, abends Tango) in jeder Ritze für die Ewigkeit festgesetzt hat, von Carola (links, übrigens ein Jugendbild oder die ganz teuere Bezahlversion von Photoshop), die niederen Arbeiten (Rezeption besetzen, Gartenpflege, Frühstücksgeschirr abräumen…) erledigt der Gatte (links von Caro, aber nur für ihre Freunde), dessen Namen keiner kennt und den wir hilfsweise fortan Hans-Jochen nennen wollen. In kurz, “die (odrahte) Matz” und “der Lapp”.

Beiseite gesprochen: Ich habe so viele neue bayerische Begriffe gelernt, der kurze Aufenthalt geht lässig als Bildungsreise durch.

Hans-Jochen checkt uns ein und übergibt abschließend den Zimmerschlüssel mit dem handtellergroßen Messing?-Herzerl-Anhänger, ich vertreibe mir derweil die Zeit damit, die Dekoration zu hmmm…, ich sag jetzt mal, zu bewundern, das ist aber gelogen. Jeder Zentimeter Fläche ist mit Sinnsprüchen sowie Kruscht zugepflastert. Das meiste ist aus Holz (“Fichtenwald”, wir erinnern uns), und wenn Carola eine Totemfarbe hat, dann ist es Falschgold – die wäre nirgends glücklicher als im zukünftigen Ballsaal des Weißen Hauses. Und weil wir am Oster-Dienstag (das ist der zweite Tag nach der Auferstehung und gildet als Bestandteil des Osterfestes, fragt Carola), grinsen uns von überall geschnitzte Haserl und Gickerl und Eier, Eier, Eier an. Mit Gold bestäubt oder in allerliebste Nesterl aus Sägespänen und Goldfusseln gebettet oder sinnfrei, weil aus (vergoldetem) Gips, auf dem Frühstückstisch… Aber halt, ich greife vor. Zum Frühstück, wo sich der Gast sein Wunschei selbst kocht (jaha, der Kochtopf ist eine Neuheit aus Amerika, als ob man mit sowas heutzutage noch angeben sollte), das zu kochende Ei aus einem Körberl entnimmt, und sich dabei das aussucht, das den glücklichsten Gesichtsausdruck zeigt (die sind alle mit Edding bemalt), zum Frühstück komme ich erst, wenn ich von unserem Zimmer erzählt habe.

Ein Zimmer, in dem Carolas innere Innenarchitekten komplett auf links gedreht Amok gelaufen sein muss und niemand den Mut hatte, sich ihr in den Weg zu stellen. Meine Herren! Aber lassen wir Carola selbst erzählen “…entspannt träumen und nach den Sternen greifen! Unser neues Doppelzimmer Sternentraum überrascht mit stilvoll modernen Elementen. Die warmen, gemütlichen Echtholzmöbel verleihen dem Zimmer seinen unvergleichlichen Wohlfühlcharakter und raffiniert integrierte Lichter in der Wand sorgen für den besonderen Wow-Effekt.” Aha. Wow-Effekt. Okay-hay…? Vom Interieur überwältigt (Carolas Mega-Oster-Deko auf allen freien Flächen und Gold, Gold, Gold auf Tisch und Boden und an der Wand (Stofftapete mit Goldsprengseln) setzen wir uns erst mal auf den – schmucklosen – Balkon in die vorbestellte Nachmittagssonne und werden unverzüglich von Carola, die gerade Dekogegenstände aus Holz und Gold in ihren Kofferraum verlädt, angebrüllt (es sind immerhin eineinhalb Stockwerke zwischen uns). “Z’wegen dera Lampn.” Nein, werte Leserschaft. Ich werde jetzt nicht den ganzen Vortrag dieser Frau in ekelhaft g’schertem Bayerisch wiedergeben. Komprimiert ging es darum, dass jüngst ein Gast mit seinem Lockenstab die unglaublich teure Hängelampe zerschlagen habe, und deswegen da jetzt nur eine hänge und ihr das ganz arg sei. Wir könnten das Ding auch einfach mitnehmen, weil so eine schöne teuere Lampe bekomme sie ja nie mehr wieder. Wir sind beide Schwäbinnen. Natürlich schauen wir nach, ob sich das Abschrauben lohnen würde. Nein, auf keinen Fall! Eine vergoldete Glaskugel an einer Schnur… ist das Ding vielleicht selten greislig! Die lassen wir da. Aber wir hätten schon gerne die Details des Lockenstabzwischenfalls erfahren. Zum Beispiel die Position, die die lockende Person eingenommen haben könnte, um mit dem Stab an die Lampe zu kommen…

Irgendwann an diesem an Ereignissen und Goldkruscht sowie gemalten, in Holz gebrannten, gedruckten sinnfreien Sinnsprüchen reichen Tag liegen wir im Bett. Wir machen auch mal kurz (bezahlt ist bezahlt) die Sternenwand an, aber das geht gar nicht! Bei dem Ding fehlen für ein gutes Bordell bloß noch ein paar schwülrote Samtdraperien und ein goldgerahmter Spiegel. Über dem Bett, wohlgemerkt, wegen der Haltungsnoten. Ich nehme – aus Notwehr – die Brille ab (nicht, dass sich der ganze Firlefanz doch noch in meine Träume schleicht). Das hilft aber nix, denn über unserer Schlafstatt hängt eine riesige hölzerne Schiffschraube. Groß genug, dass auch ein Kurzsichtl wie ich sich ganz deutlich ausmalen kann, wie dieses totsicher besessene und drei Mal verfluchte Teufelsteil in der Nacht leise rotierend losfliegt und ahnungslose Touristinnen langsam und genüßlich in Hachée zerlegt (erst die Füße ab, damit sie nicht mehr weglaufen können. Als nächstes… ). Am Morgend danach kommt dann Carola kurz vorbei, prüft die Vollständigkeit der Hängelampen und streut Goldpuder über das Schlachtfest. Wenn sie es denn kennen täte, tränke sie zu unserem Gedenken ein Stamperl Danziger Goldwasser. Glaub ich aber nicht.

Wir sind hart im Nehmen und schlafen trotzdem. Hah! Was dann geschah, berichte ich im nächsten blogpost.

Nicht zu Ende gelesen: Ayelet Gundar-Goshen – “Löwen wecken”

Hmmm. Ich scheitere ungern. Vor allem nicht an Büchern. Aber bei dieser Geschichte um einen israelischen Hirnchirurgen, der eines Nachts bei einem Joyride in der Wüste einen eritreischen Einwanderer totfährt, dies aus Angst vor den Konsequenzen (Entzug der Approbation und was sonst noch alles) nicht meldet und hinfort von der einzigen Zeugin und nunmehr Witwe des eritreischen Einwanderers dazu erpresst wird, ihren am untersten Ende der Gesellschaft stehenden Landsleuten und Leidensgenossen nunmehr jede Nacht nach dem Dienst im Krankenhaus in einem Lagerhaus unter primitivsten Bedingungen als Arzt zur Verfügung zu stehen, habe ich nach einem guten Drittel aufgegeben.

Ich weiß nicht, was mir die Autorin damit sagen will und, viel schlimmer, egal, wie weit ich noch lese, es interessiert mich nicht.

The Horror

Man braucht nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, welches Grauen mich beschlich, als ich nach dreitägiger Abwesenheit (Generalprobe für den Urlaub ab Ende der kommenden Woche) den Motor des Autos ausstelle, und nicht etwa, wie sonst, Stille eintritt, sondern “Guruh, guruh” erschallt, unterlegt vom Nachschub fordernden Getschilpe der Jungtauben.

Der Weg nach oben erforderte Mut. Und die Balkontür öffnen erst. Huiui. Aber sie scheinen andere Reviere gefunden zu haben und bis auf ein paar kleine Kackhäufchen (nicht im Vergleich zur vollgeschissenen Tiefgarage) scheint es glimpflich abgelaufen zu sein. Puuuhhh.

Gelesen: Edgar Kupfer-Koberwitz – “Ein Überleben lang”

Als ich letzten Sommer eine Bekannte bei ihren Recherchen im Archiv der KZ-Gedenkstätte Dachau begleitet hatte, bin ich mit einer der Archivarinnen ins Gespräch gekommen. Wir diskutierten die Vermittlung von Geschichte über das Medium Graphic Novel an die Nachgeborenen im Allgemeinen und Überlebenden-Geschichte im Besonderen und welche Bahn Art Spiegelman mit “Maus” gebrochen hat. Sie hat mir die (damals noch) schmale Sammlung des Archivs gezeigt und ich hatte ihr anschließend eine Liste mit meinen Empfehlungen geschickt.

Sie scheint ihnen gefolgt zu sein, irgendwann habe ich ein Foto bekommen, dass die nunmehr wesentlich umfangreichere Graphic-Novel-Kollektion des Dachauer Archivs zeigt. Dieser Tage nun hat sie mir ein Buch zukommen lassen, in dem im Panorama-Format (sehr grausig und wirksam bei Darstellungen von Appellplatz oder Stockbett-an-Stockbett-Bildern in den Baracken oder dem Lagereingangstor “Arbeit macht frei” in aller Breite) die Aufzeichnungen, die Edgar Kupfer-Koberwitz in seiner fünfjährigen Gefangenschaft in Dachau heimlich angefertigt hatte, in Bilder übersetzt sind. Ist sehr gut gemacht und darum schwer anzuschauen, dürfte aber gerade bei jungen Menschen einen sehr nachhaltigen Eindruck machen.

Dieses Projekt wurde von der Gedenkstätte in Zusammenarbeit mit den Agenturen Goldener Westen und Navos und der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit realisiert und kann dort für kleines Geld bestellt werden, mehr hier: https://www.kz-gedenkstaette-dachau.de/die-graphic-novel-ein-ueberleben-lang/

Mein Exemplar kann ausgeliehen werden.

Neu zum Strömen: “The Other Bennet Sister”

Die BBC-Mini-Serie (10 Folgen à 30 Minuten) basiert auf dem 2020 erschienen Roman der Autorin Janice Hadlow. Sie spielt in der Welt von Jane Austens “Pride and Prejudice” (quasi Fan-Fiction) und erzählt die Geschichte der fünf Töchter Bennet, deren einzige Lebensperspektive in ihrer Zeit “marriage or misery” (Heirat oder Elend) ist, aus der Perspektive der mittleren Tochter Mary. In Austens Buch wird sie als eher langweiliger moralinsaurer Bücherwurm dargestellt, lange nicht so hübsch wie ihre Schwestern und dann auch noch Brillenträgerin.

Ella Bruccoleris Mary hingegen ist eine herzensgute Person. Linkisch, ein wenig nerdig, aber hochgescheit (das, was die Angelsachsen “booksmart” nennen), empathisch – und 10 Folgen lang erfolglos bemüht, den Ansprüchen ihrer Mutter (schwelgt und schwillt in den Regency-Roben und ihrem hysterischen Muttertier Ruth Jones) zu genügen. Weil es aber immer andere Menschen gibt, die in Mary sehen, was ihre Mutter nicht und sie selbst noch nicht sehen kann, kommt sie nach der ganz wunderbar beiläufigen Verheiratung der Schwestern, die insgesamt in unter 10 Minuten gleich in der zweiten Folge abgehandelt werden, zu Onkel und Tante (zu gut um wahr zu sein: Richard Coyle und Indira Varma) nach London und blüht auf.

Das ist dann auch die Crux in der Geschichte: aufblühen tut sie, weil sie endlich auch mal hübsche Kleider bekommt, nicht permanent als mangelhaftes Sonderangebot zu Markte getragen wird, sondern einfach unter Menschen sein darf, die nicht ihre Familie sind – und weil sich Männer für sie interessieren. Nicht wegen ihres Aussehens (immer noch Brille), das wird ständig betont, sondern weil sie geistreich ist und mitfühlsam. Das ist nett und wohltuend, aber insgesamt doch ein bißchen zu lang, vor allem, weil die giftigen Frauen um sie herum allesamt erst, wenn überhaupt, in den letzten paar Minuten ansatzweise geläutert werden und sie auch erst wirklich glücklich wird, als sie dann doch auf den letzten paar Filmmetern den Richtigen findet. Meine Empfehlung, bei allem Respekt vor Poesie, schönen Gärten und Landschaften, straffen, straffen, straffen!

Vor allem: Man hätte die Geschichte der Mary Bennet im 21. Jahrhundert auch so erzählen können, dass aus einem häßlichen Entlein kein ehetauglicher Schwan zu werden braucht. Selbstbewußte Ente mit eigenem Einkommen wäre die bessere Botschaft gewesen.

Wem Bridgerton zu sexy, schlüpfrig, pikant ist (habs nicht gesehen, aber man sagt so), der ist mit dieser Produktion gut bedient. Man kann sie in einem Abend wegbingen. Muss aber nicht.

Lage, Lage, Lage

Heute Nachmittag war Hochbetrieb auf dem Balkon, meine Herren! Irgendwie muss sich in der Taubenpopulation herumgesprochen haben, dass ein neues Objekt in Superlage auf den Markt gekommen ist, denn es flog alle Schnabel lang eine Maklerin mit Stöckelkrallen in Begleitung eines neuen vermehrungswilligen Paares herbei, um die westlichen Nistoption zu zeigen und auf dem Balkon herumzuführen (möbliertes Freizeitgelände im Ostteil (in den Stuhlauflagen ist jetzt schon kaum mehr Füllmaterial) und jede Menge Kack-Space. Ich glaube, ich bin in meinem gesamten Arbeitsleben noch nie so sehr der Empfehlung gefolgt, eine sitzende Tätigkeit durch ein paar Schritte (Sprünge gleich gar), Armschwünge und Halslockerungsbewegungen zu unterbrechen.

Die ernsthaften unter den Immobilienaspiranten kamen ein zweites Mal, nachdem sie die Gegend erkundet hatten. Schule, Ärzte, Einkaufsmöglichkeiten, alles nur einen Katzensprung (höhö) entfernt – sie wollen da bauen, Nachwuchs zeugen, brüten und kleine verwilderte Stadttauben zu großen verwilderten Stadttauben aufziehen. Dabei bin ich doch schon Tante.

Die, die bei der Altersangabe auch so lang nach unten scrollen müssen wie ich, werden sich sicher noch an die Titanic-Kampage (links) mit dem schönen Immobilien-Makler-Feindbild erinnern? Makler sind auch in der Taubenwelt böse: da, wo die Kundschaft von Familienglück träumt, regnets nämlich rein. Und die Nordwand schimmelt. Aber erwähnt sie das? Natürlich nicht.

Ich habe nun in den Spalt zwischen Schrank und Balkonwand einen spaltbreiten großen Karton gerammt. Wenn wer fragt: zum Wand trocknen (höhö). Und der Besen davor? Irgendwo muss er ja stehen, der Besen. Fragt den Zauberlehrling.

Nachtrag: Soeben, noch während ich dies schreibe, sitzt das erste Paar auf dem Geländer und starrt den Karton an. Jetzt gerade lauern sie ein Stockwerk höher darauf, dass ich sterbe. Oder wenigstens aufhöre, meinen teuer gemieteten Balkon zu betreten.

Bis jetzt bin ich echt noch nicht so weit, dass ich mich, wie die Nachbarin, hinter einem leuchtendgrünen Netz einsperre.

Mit Blindheit geschlagen und auf beiden Ohren taub, aber laut

Schweine sollen sehr intelligent sein, sagt man. Und Delphine erst. Oktopusse auch, das Gedächtnis von Elefanten ist geradezu sprichwörtlich. Unter den Vögeln nehmen Krähen und Raben Spitzenplätze ein. Tauben?

Tauben sind doof.

Nein, ich behaupte das nicht nur so. Ich habe Beweise. Nämlich. Welche halbwegs vernunftbegabte Kreatur würde ihr zukünftiges Familienheim in einer Region ansiedeln, in der ihr nur Hindernisse in den Weg gelegt werden, sie beschimpft und gejagt (na ja, mindestens verscheucht) wird – kurz: von frühmorgens bis spätnachts nur Signale bekommt, dass sie hier unerwünscht ist? Mehr noch: aus vollstem Herzen gehaßt wird.

Richtig: Tauben.

Ich war gestern schon alarmiert, als sich die Aktivität des Geschwaders vom Ost- auf den Westflügel des Balkons verlagerte und die ersten mit Ästchen in den Schnäbeln bewaffnet und eindeutiger Nistabsicht anflogen. Heute flogen die Bodentruppen (“claws on the ground”), okay, der Plural ist übertrieben, es war nur eine, hinter der Trittleiter, die so praktisch zwischen Balkonschrank und Brüstung verkeilt ist, diese eine Bodentruppe flog erst weg, nachdem ich nach ihr getreten hatte (man denke Bruce Lee, Heee-Jaaah!), Handtuchwedeln hat sie noch nicht mal ignoriert.

Inzwischen ist die Trittleiter fort und das ganze Eck ausgekehrt und mit Pfefferminzöl besprüht. Was die Drecksvögel nicht davon abhält, mit Zweigelein und sonstigem Baumaterial im Schnabel anzulanden und irritiert zu schauen. Wie oben ausgeführt, intelligent sind andere. Mal schauen, wie oft sie noch kommen… Wie ich inzwischen nachgelesen habe, brüten verwilderte Stadttauben sehr gerne auf Balkonböden. Viel weniger Sturzgefahr für Eier oder Jungvögel und viel geschützter Platz, zum Fliegen lernen. Außerdem gebührenfreie Toilette inklusive.

Die alte Dame zwei Balkons weiter läßt gerade ein Netz spannen – wahrscheinlich wird die Palomabrigade mich, wenn sie den Balkon nach zwei wedelfreien Urlaubswochen übernommen haben wird, auch mürbe gemacht haben. Nicht vergessen: vor den Ferien Sonnenmilch und eine Abdeckplane besorgen. Was ist denn das für eine Scheißmerkliste, Mann. Herrje.

Drecksviecher, elende!

Vorhin, in der U-Bahn

Zwei Halbstarke (f) (sind das dann in Neusprech “Boss-Girls”? – ich kenn’ mich ja mit den modernen Kategorien und -sierungen nicht so aus), zwei junge Damen (nun ja) mir gegenüber also sind in ein ernstes Gespräch vertieft. Die eine hat wohl eine neue Stelle angetreten und berichtet von der ersten, nicht unproblematischen Woche. Die Erzählung gipfelt in der schönen Analyse: “Die sind so vom Humorlevel nicht so auf meiner Ebene.”

Ach Kind, glaub mir. Es geht im Leben immer nur darum, wer zuletzt lacht.