Neues aus Tinseltown

Jetzt hätten wir das auch erledigt: Die Oscars sind vergeben. Irgendwann werde ich mir den Abräumer-Artisten auch mal antun (habe aber eigentlich keine Lust auf Stummfilm), freue mich für Meryl Streep (die war aber auch großartig als “Iron Lady”) und werde im Rahmen meiner persönlichen Oscar-Party Gore Verbinski ebenfalls ehren und noch einmal Spaß mit “Rango” haben.

Übrigens: Dafür, daß die Academy Ryan Gosling (“Drive”) und Leo DiCaprio (“J. Edgar”) nicht einmal nominiert hat, bekommt sie von mir ein Armutszeugnis.

Pinky and no Brain

Ich habe mich schon länger gefragt, warum Körperpflegegerätschaften für den weiblichen Körper (Zahnbürsten und -putzbecher, Mani- oder Pedikürensets, Duschschwämme, Einmalrasierer usw. usf.) meistens in einem derartig aufdringlichen Barbie-Pink hergestellt werden, daß es einem peinlich sein muß, einen Gegenstand in diesem unsäglichen Farbton offen im Badezimmer auszustellen.

Ich fürchte es ist ganz einfach: Amerikanerinnen können nicht alt werden und älter schon gar nicht. Sie gehen mit den “girls from the office” lunchen, mit ihren Freundinnen zu einer “girls night out” und selbst meine greise Nachbarin macht mit ihren “girls in the senior center” line-dancing. Dann ist es nur logisch, daß die Mädels auf den Farbcode einer Fünfjährigen ansprechen.

Good morning, America. How are you?

“Ach, das ist nett, daß du fragst, mein Kind. Mir geht’s gar nicht so gut…” “Hmmm. Das tut mir aber leid. Magst du dich zu mir setzen und erzählen? Was ist denn los, Amerika?”

“Los? Es ist  viel zu viel los… Kennst du diesen Mitt Romney? Der hat sich bei mir als Präsident beworben. Habe ich ihm gesagt, er soll die Menschen überzeugen. Und was macht er? Fährt heim nach Michigan, erzählt bei jeder Rede, daß die Bäume nur dort die richtige Höhe haben und hat dann in Detroit nichts besseres zu tun, als den Leuten von seinen Autos zu erzählen. “A couple of cadillacs” hat er gesagt. In Detroit, wo die Leute arm sind und Arbeitslosenquote himmelhoch, weil die Automobilbranche so gut wie tot ist. Kannst du dir das vorstellen? Und dann versucht er sich bei mir einzuschleimen und singt mir ein Ständchen: http://bit.ly/wAw8Gg. Wenn der unter meinem Fenster gestanden hätte, ich hätte den Nachttopf über ihm ausgeleert!

Oder nimm diese Tea Party Gestalten. Schon der Name ist eine freche Geschichtsklitterung und ihr Programm ist die Unantastbarkeit des Second Amendment (Waffen tragen zu dürfen) und ansonsten “NO”. Von denen habe ich noch nicht ein einziges Mal etwas Konstruktives gehört. Wenn überhaupt einer revolutionsähnliches für sich in Anspruch nehmen kann, dann die Occupy-Bewegung. Und die räumen meine Bürgermeister wegen Parkverschmutzung und “Overnight-Camping”.

Und dann der andere Bewerber, dieser Rick Santorum, dieser fundamentalistische Gotteskrieger! Fordert ernsthaft, daß Frauen wieder Heim und Herd hüten und ihren eigennützigen Selbstverwirklichungsbestrebungen über Berufstätigkeit entsagen sollen. Überall wieder Doris Days und andere desperate housewives, das kann er mir doch nicht antun! Und dann seine krude Sexualmoral. Keine Verhütungsmittel. Kein Sex vor der Ehe. Und innerhalb einer Ehe Sex nur zur Zeugung von Kindern, nicht zum Spaß. So verkniffen wie der aussieht, hält er sich wahrscheinlich sogar an seine eigenen Moralvorstellungen und hatte in seinem Leben acht mal intercourse. Gleichgeschlechtliche Beziehungen hält er sowieso für Teufelswerk, du mußt nur mal anschauen, wie ihm bei dem Thema der Geifer aus dem Maul spritzt. Ganz ehrlich, was unterscheidet ihn denn von den Mullahs über die er so dermaßen bösartig herzieht? Nix! Überhaupt Nix!

Weißt du, was ich nicht verstehe? Es gibt kaum ein privateres Thema als Sexualität und trotzdem wird ein Monsterwahlkampfthema daraus gemacht. Acht meiner Staaten lassen die heiraten, die heiraten wollen, so lange beide Partner alt genug sind und die Entscheidung klaren Kopfes getroffen haben und weitere Staaten bereiten gerade entsprechende Gesetze vor. In anderen Bundesstaaten ist “gay marriage” verboten und wird es bleiben. Wenn jemand wirklich nötig heiraten muß, dann zieht er halt um. Viel mehr Sorgen macht mir das Thema Schwangerschaftsabbruch. Vor fast 40 Jahren hat eine Frau das Recht auf einen legalen Schwangerschaftsabbruch erstritten. (Die Klage lautete, daß das Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen gegen das Verfassungsrecht auf Privatsphäre verstoße. Ironie am Rande: bis es der Fall “Roe v. Wade” durch die Instanzen geschafft hatte, war das Kind längst auf der Welt.) Und jetzt bekriegen sich “pro-life” (Abtreibungsgegner) und “pro-choice”. Das mit dem Krieg meine ich wörtlich, pro-life sind sie nur, wenn’s um ungeborenes Leben und gegen die Autonomie von Frauen geht. Auf Ärzte und Ärztinnen, die legale Schwangerschaftsabbrüche vornehmen und deren Praxispersonal erstreckt sich der Anspruch nicht. Da wird geschossen und mit Brandsätzen geworfen. Und frage gar nicht erst, welchen Spießrutenläufen und Hexenjagden die Frauen ausgesetzt sind. Ganz schlimm! http://bit.ly/w5vpcY. Dabei trifft niemand eine solche Entscheidung leichtfertig und die Frauen nehmen geltendes Recht und qualifizierte Hilfe in Anspruch. Wie lebensfern ist dieser Typ eigentlich? Es kann doch keiner ernsthaft wieder die Zeit der schmuddeligen Hinterzimmer und rostigen Kleiderbügel zurückhaben wollen.

Obwohl, manchmal scheint es so. Hast du die Geschichte mit “Planned Parenthood” mitbekommen?

[Planned Parenthood ist die amerikanische Version von Pro Famila. Angeboten werden Krebsvorsorge, Sozialhilfe, HIV-Tests und Sexualberatung. Ca. die Hälfte des Budgets machen staatliche Zuschüsse aus, mit der Auflage, davon keine Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen. 2010 wurden drei Prozent des Etats von Planned Parenthood für Schwangerschaftsabbrüche aufgewandt.  Was die Republikaner nicht davon abhielt, ab September 2011 über einen Unterausschuss des Kongresses “Ermittlungen” wegen des “Verdachts” auf Missbrauch von Steuergeldern durchzuführen. Worauf prompt einer der größten privaten Spender, die Susan G. Komen-Krebsstiftung (Markenzeichen: die rosa Krebsschleife) ihren Zuschuß strich, der vorwiegend zur Finanzierung von Mammographien geplant war.]

Diese Sauerei mit den Spendengeldern von der Komen-Stiftung? Da lobe ich mir meine Vierte Gewalt, die haben gleich Unrat gewittert und herausgefunden, daß die treibende Kraft hinter der Spendenstreichung die neue Komen-Vizepräsidentin Karen Handel war. Ein Blick auf ihren Lebenslauf hätte genügt: vor Komen war sie republikanische Ex-Innenministerin in Georgia und erklärte Abtreibungsgegnerin. Nun mußte sie zurücktreten, Planned Parenthood hat das Komen-Geld und darüber hinaus noch ein gerütteltes Maß an Solidaritätsspenden bekommen. Und eine so gute Einrichtung wie die Komen-Stiftung hat ihr Ansehen komplett verspielt, weil sie sich in eine politische Auseinandersetzung hat hineinziehen lassen und nicht vernünftig genug war, beide Seiten zu hören. Ist das nicht richtig schlimm?

Weißt du noch, wie ich mich gefreut habe, als sie mir den Obama gewählt haben? “Change” hat er versprochen, das hätte mir so gut getan. Schau ihn dir an: er hat seine Versprechen nicht gehalten und die Menschen sind enttäuscht. Ich auch. Er will’s nochmal versuchen, aber ich weiß noch nicht, ob ich so viel Geduld mit ihm habe. Wenigstens kann er schöner singen.

Verstehst du jetzt, mein Kind, warum es mir gar nicht gut geht? Meine Menschen driften in zwei extreme Richtungen auseinander, sie reden nicht mehr miteinander und suchen schon gar nicht nach Kompromissen. Von wegen! Ich muß noch froh sein, wenn sie einander nur mit Dreck bewerfen und nicht gleich über den Haufen schießen. Mich zerreißt das irgendwann noch. Und dann? Was wird dann?”

Ganz erschöpft und gebeutelt sitzt Amerika da auf dem Sofa und sieht viel älter aus als seine 235½ Jahre. Was soll ich bloß sagen? Ich probiere es mit einem Cocktail aus Trost, Notlüge und Ermunterung:

“Poor thing! Buck up! It can’t get worse… Good night, America. Get some rest. And good luck!”

Neue Musik: Train – Drive By

Irgendwie erinnert mich Train immer an die Spider Murphy Gang und ich mag sie einfach. Der Radio-Sprecher konnte sich vor Begeisterung über sein eigenes Wortspiel nicht mehr einkriegen, als er am 14. Februar den neuen “Train Track” ansagte: http://bit.ly/A2moVD. Auch wenn das Video aussieht wie vom Tourismusverband des Wine County gesponsort – ich kann aus mehrfacher eigener Erfahrung berichten: es ist da im Herbst zur Weinlese tatsächlich so schön.

Ist doch bei diesem ganzen Valentinstagsgedöns auch mal was Nettes rausgekommen.

Marktforschung

Wenn Toni und ich nach der Arbeit noch schnell groceries einkaufen fahren, dann im Wortsinn: rein, raus, fertig, heim, abendessen. Manchmal weiß ich aber doch noch gar nicht, was ich außer den Dingen auf meinem Einkaufszettel noch brauchen können könnte und ob möglicherweise spannende neue Sachen in die Sortimente genommen wurden. Deswegen nehme mir gelegentlich die Zeit, alleine durch die Auslagen zu streifen und heute Nachmittag war perfekt, weil es zum draußen lesen viel zu windig war, ich die von Sonne (und Wind!) getrocknete Wäsche schon sehr früh abnehmen konnte und sonst tatsächlich mit der Steuererklärung hätte anfangen müssen. Darüber hinaus machen mir Supermärkte im Ausland immer Spaß, und das ist hier selbst nach dreieinhalb Jahren noch der Fall… (wenn ich rumtrödeln kann).

Weil ich zur Zeit laufend Kuchen backe oder Pralinen mache (letzere aus Avocados, ursprünglich eine reine Notwehrmaßnahme gegen Sams Obstlieferungen, schmecken unglaublich lecker) waren Puderzucker und Butter schon wieder aus. Außerdem hatte ich noch Brot und Käse notiert. Habe ich alles bekommen und nebenher “Bavarian Pretzel Rolls” entdeckt (boxhandschuhgroße Laugensemmeln im Viererpack – haben mit den Brezn daheim nichts gemein, aber in der Not und breznfreien Diaspora greift man ja nach jedem Notnagel) und “sugar coated licorice sticks” (die in Zeiten knappen Haribo Staffetten-Nachschubs durchaus Substitutpotential haben könnten). Bei Trader Joe’s waren “Irish Weeks” (am 17. März* ist St. Patrick’s Day) und so konnte ich damit anfangen, einen Vorrat an Guiness und Murphys für meine in 20 Tagen eintreffenden Gäste anzulegen (sollte für den ersten Abend reichen). An der Supermarktparkplatzausfahrt wedelte ein Schilderwedler mit einem “Haircut Sales”-Schild. Keine Ahnung, wie man sich Haarschneidausverkauf vorzustellen hat, meine Neugier war aber gestillt und so habe ich meinen Kenntnisstand nicht vertieft und bin ungeschnitten nach Hause gefahren. Nett war’s.

*@Uli&Rainer: wenn das kein Zeichen ist, dann weiß ich aber auch nicht…

Man muß ja nur reden mit den Leuten

Man kommt ja immer zu nix und schon gar nicht nach Gilroy in die Outlet Mall, um zu gucken, was Eddie Bauer einem verkaufen können wollte, wovon man nicht schon drei in unterschiedlichen Farben hat (diese Klamotten sind einfach nicht totzukriegen). Was ein Glück, daß Eddie seinen Textilienhandel auch online betreibt und mich neulich in einer schwachen Stunde mit Rabatten von 70% und mehr irgendwie rumgekriegt hat – und hastenichtgesehen war eine Bestellbestätigung in meinem Posteingang.

So weit, so gut, aber dann hat’s Eddie verbaselt und mein Päckchen statt ins Büro nach Hause geschickt, wo ich es gestern Abend halb aufgerissen im feuchten Abendnieselnebel auf meiner Türschwelle vorgefunden habe. Das ist hier eine “safe neighbourhood”, da kommt nichts weg und bei Eddie packen sie jedes Kleidungsstück einzeln in eine Plastiktüte und die gesammelten Plastiktüten in eine große Versandplastiktüte, da könnte allenfalls eine Sturmflut Schäden anrichten. Aber trotzdem! Das hätten wir leichter haben können. Und das habe ich Eddie gestern Abend auch sofort geschrieben.

Eddie war traurig, hat sich ganz arg entschuldigt, Selbstkritik geübt, Besserung gelobt und mir einen $20-Einkaufsgutschein geschickt. So ist es recht, Eddie, und jetzt samma wieder gut miteinander.

Wo man singt…

Die Älteren unter uns, so auch ich, können noch sich an den singenden Präsidenten Walter Scheel erinnern, der sich und die Republik “Hoch auf dem gelben Wagen” bis auf die Knochen blamierte. Seine Nachfolger sind sangestechnisch nicht aufgefallen, wiewohl ich habe munkeln hören, daß Wulff beim Auszug aus Bellevue “Muß i denn, muß i denn zuhum Städtele hinaus” gesummt habe und ob’s bei Gauck über Bach-Choräle hinausgehen wird, bleibt abzuwarten.

Der hiesige Präsident hat den Blues http://bit.ly/zLVhGO und will heim nach Chicago. Ob das dem Machterhalt dient? Hätte er da nicht lieber was Schmissiges über Washington singen sollen?

Leider durchgefallen

PG&E, der Energieversorger, der die Schuld an der Gasexplosion im vorletzten Jahr trägt – man kann das gar nicht oft genug sagen, so sehr, wie das inzwischen aktiv aus der Wahrnehmung der Menschen verdrängt wird, PG&E also hat diesen Winter zum Gas sparen aufgerufen (und dazu hilfreiche Tipps gegeben wie: “Fenster schließen, während die Heizung läuft” oder “bei Abwesenheit Thermostat herunterdrehen” oder “beim Zähneputzen nicht das Wasser laufen lassen”. Really? Gimme the news…). Wer brav spart, bekommt als Belohnung einen 20% -Discount auf die Januarrechnung.

Habe ich nicht bekommen. Stattdessen einen Tadel: “Unfortunately, you did not qualify for the credit this year. Your usage increased by 19% compared to the previous three years. We appreciate your efforts to use energy wisely and encourage you to participate next winter.”

Man sollte meinen, daß sie ihrer Statistik hätten entnehmen können, daß das der erste Winter ist, in dem ich hier überhaupt heize. Ich war nämlich in den letzten drei Jahre im Bemessungszeitraum immer außer Landes und außerdem verwende schon seit jeher einen Zahnputzbecher.

Bullenschaukeln*etymologie

Was dem Deutschen seine “Grüne Minna”, ist dem Ami seine “Black Maria” oder sein “Paddy Wagon”.

Erstere leitet sich von grünen geschlossenen Pferdefuhrwerken mit Luftschlitzen her, die ab ca. 1860 als Gefangenentransportwagen in Berlin eingesetzt wurden, mit dem Ziel, den Häftling im Präsidium zur Minna zu machen. Was sich wiederum davon ableitet, daß Dienstmädchen egal welchen Taufnamens der Einfachheit halber alle Minna genannt wurden (so wie Möwen alle Emma heißen) und häufig als Blitzableiter für die Launen der Hausfrau herhalten mußten – wobei sie eben “zur Minna gemacht” wurden.

Mrs. Maria Lee war eine Schwarze, die 1830 in Boston, Massachusetts ein “Boarding House” betrieb. “She became famous for helping escort drunk residents of her house to the police van, where they were then transported to jail. Black Maria was feared more than the police.” (Quelle: Oxford Online Dictionary).

Beim “Paddy Wagon” sind sich die Experten nur insofern einig, daß der Name auf die Kurzform von Patrick zurückzuführen sei (dem gängigsten irischen Knabenvornamen; Mädchen taufte man Bridget, kurz “Biddy”). Aber ob der Paddy Wagon seinen Namen der Tatsache verdankt, daß um 1900 in den großen Städten die “police force” mehrheitlich irischer Herkunft war oder daher, daß für die meisten Straftaten irische Einwanderer verantwortlich zeichneten, das weiß keiner so genau.

Es geht ja eigentlich auch nur drum, ob sie vorne oder hinten saßen.

*Jake Blues: “Du hast unser Bluesmobil gegen eine Bullenschaukel eingetauscht?” Elwood Blues: “It’s got a cop motor, a 440 cubic inch plant, it’s got cop tires, cop suspensions, cop shocks. It’s a model made before catalytic converters so it’ll run good on regular gas. What do you say, is it the new Bluesmobile or what?”

The Very Big Easy

Heute kann man auf der Bank den Empfang meiner Schecks bloß quittieren, sie jedoch nicht dem Konto gutschreiben. Warum dies? Habt ihr euch vom langen Wochenende noch nicht erholt oder was? (Banker hatten selbstverständlich am President’s Day frei.) Nein, ganz anders. Das zentrale Data Processing Center der Citibank ist in Louisiana und da ist heute Mardi Gras und deswegen funktioniert bei der Bank kein Computer.

Mal abgesehen davon, daß es nach meiner Kenntnis selbst in Karnevalshochburgen üblich ist, Notdienste zu betreiben (irgendein Alaaf-Muffel findet sich dafür immer) scheint mir die Bank bei der Auswahl des Standorts für ihr elektronisches Kernsystem ausgesprochen risikofreudig gewesen zu sein. In Louisiana tobt außer Fasching auch gerne mal Katrina.