Nicht zu Ende gelesen: Ayelet Gundar-Goshen – “Löwen wecken”

Hmmm. Ich scheitere ungern. Vor allem nicht an Büchern. Aber bei dieser Geschichte um einen israelischen Hirnchirurgen, der eines Nachts bei einem Joyride in der Wüste einen eritreischen Einwanderer totfährt, dies aus Angst vor den Konsequenzen (Entzug der Approbation und was sonst noch alles) nicht meldet und hinfort von der einzigen Zeugin und nunmehr Witwe des eritreischen Einwanderers dazu erpresst wird, ihren am untersten Ende der Gesellschaft stehenden Landsleuten und Leidensgenossen nunmehr jede Nacht nach dem Dienst im Krankenhaus in einem Lagerhaus unter primitivsten Bedingungen als Arzt zur Verfügung zu stehen, habe ich nach einem guten Drittel aufgegeben.

Ich weiß nicht, was mir die Autorin damit sagen will und, viel schlimmer, egal, wie weit ich noch lese, es interessiert mich nicht.

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