Amerikahaus: Ausstellung – “Lee Miller Photography”

Eigentlich ist das Amerikahaus kein idealer Ort für Ausstellungen, dennoch gehe ich jedes Mal gerne hin, weil sie immer interessant sind. Außerdem haben die dort fast immer auf (außer sonn- und feiertags) und es koschtet nix, das muss man als Schwäbin einfach auch einmal loben.

Gestern nachmittag war moderat viel los und so blieben genug Zeit und Raum, sich eingehend mit den 80 gehängten Fotografien zu beschäftigen. Miller hat einen guten und neuartigen Blick, das zeigt sich schon in den frühen Bildern, viele Porträts, Mode- und “Kunst”-fotografie. Mit dem Zeigen von Krieg und Zerstörung scheint sie jedoch ihre Berufung gefunden zu haben. Diese Fotos sind eindringlich und verstörend.

Wer Zeit findet, gehe hin. Es lohnt. Die Ausstellung ist noch bis Ende Juli zu sehen.

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