… und es hört nicht auf mit diesem weißen Dreck vom Himmel.
Im nächsten Leben suche ich mir Eltern in einer wärmeren Gegend. Und ohne nennenswerte Jahreszeiten. Braucht doch kein Mensch!
… und es hört nicht auf mit diesem weißen Dreck vom Himmel.
Im nächsten Leben suche ich mir Eltern in einer wärmeren Gegend. Und ohne nennenswerte Jahreszeiten. Braucht doch kein Mensch!
Stephen Colbert ist heute stockheiser. Aber trotzdem, wer selber denkt, der macht nicht aus “the hotel where we were staying” (das Hotel, in dem wir untergebracht waren) “the hotel where we stink” (das Hotel, in dem wir stinken).
Die VI schon.
… oder vielmehr: Oh, what a beautiful morning. Zum ersten Mal seit Wochen bin ich einfach so aufgewacht, ohne vom Geräusch einhakender Krallen auf dem Balkongeländer und triumphalen Guruh, Guruh aus dem Schlaf gerissen zu werden. Ausnahmsweise einmal nicht zu nachtschlafender Zeit Im-Nachthemd-Drecksviecher-scheuchen.
Es mag daran liegen, dass heute ist, was ich einen Nietzsche-Morgen nenne (irgendwie muss sich das Germanistik-Studium ja gelohnt haben). Grau, trüb, kalt, vereinzeltes Hundegebell und “Die Krähen schrein / und ziehen schwirren Flugs zur Stadt: / bald wird es schnein…”
Wenn die schwarzen Vögel schwärmen, ziehen die Tauben die Schwänze ein. Dann mit Dank an Ludwig Hirsch zum letzten Zitat für diesen blogpost: “Komm, großer schwarzer Vogel…”