Gelesen: Stephen Fry – “Troy; The Greatest Story Retold”

Hach!

Sir Stephen versteht sich darauf, eine uralte Geschichte so neu und frisch und mit einem (vielen) sehr liebenswerten Augenzwinkern zu erzählen – ein Hochgenuß!

Es ist egal, wie man sich der Geschichte nähert, selbst lesen oder vorlesen oder, noch besser, vorlesen zu lassen. Vorzugsweise vom Meister selbst – merk ich mir für den nächsten Winter. Bis dahin kann, wer mag, mein Exemplar entleihen und ebensoviel Freude haben wie ich.

Lesen! Lesen! Lesen!

Das Wort zum Wochenende

Zwischen Mit-vollen-Wäschekörben-in-den-Keller-laufen und Warten-bis-es-Zeit-ist-die-nächste-Maschine-zu-befüllen hatte ich mir die Eröffnungsmonologe der wichtigsten US-Late-Night-Shows in jeweils neue Tabs geladen. Das sieht dann so aus und ist in sich schon deprimierend.

Noch schlimmer ist aber, das ich die nämliche Ansicht schon vor viel zu wenigen Tagen schon einmal hatte, und die Idee für einen blogpost keimte, aber dann war das Internet schon wieder weiter und die Ansicht perdu. Ich hab mich einen Moment lang geärgert, dann aber mit dem Gedanken trösten können, dass es nicht lang dauern kann, bis es wieder soweit ist. (Man denke: das gildet heutzutage als Trost, aarrrgghhh!)

QED.