Richtig

Wenn dieser Artikel, werte Spiegelredaktion, bei Bento erschienen wäre, eurem bei mir für vielfache Aufreger gesorgt habenden, nunmehr schon lange eingestellten Jugendmagazin, dann hätte ich mich nicht gewundert. Kein bißchen.

Es würde mich aber interessieren, wieviele Menschen bereit waren, für die Wochenendzeitungslektüre eure Bezahlschranke gegen Geld zu überwinden, um herauszufinden, wie es um das “echte Leben der Internet-Stars Stachel, Cengko und Theo” bestellt ist.

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