Früher war nämlich ein paar Gehminuten von meiner Wohnung weg ein Restaurant, das im frühen Herbst eine eigene Karte mit Pfifferling-Gerichten hatte. Mit Nudeln oder mit Fleisch oder mit Fisch oder mit Reis oder Polenta oder nur mit Brot oder mit anders geformten Nudeln und jede Zubereitung in einer ganz eigenen Schreibweise (in ca. 20 Varianten). Geblieben ist uns, der Freundin, mit der ich dort damals immer geschlemmt habe, und mir unser Liebling: die “Pfinferlinge”.
Bloß: heutzutage müssen wir sie selbst kochen. Und während die Piffenlinge gerade in der fröhlich vor sich hinbrutzeln, habe ich Zeit, den blopost zu schreiben.
Und nachher gibt es Peifeling-Pfannkuchen. Hmmm.