Bye bye, Mr. Colbert

Spätestens, seit ich als Rentnerin für sowas Zeit hatte, gehörte für mich zur Tagesroutine, morgens quasi als Frühstücksfernsehen bei den Late-Nightern aus den USA nachzusehen, was gestern im Land der unbegrenzten Möglichkeiten wieder geboten war. Schön wars nie, absurd und kriminell meistens.

Stephen Colbert war gestern zum letzten Mal auf Sendung, weil man einem Präsidenten wie diesem nicht unterstellt, dass er Bestechungsgelder kassiert. Dann nämlich setzt einen der Sender, der die zahlt, ab.

Diese seine letzte Woche hat er zelebriert. Mit allem, was an Prominenz aus Showbusiness und Politik Rang und Namen hat, mit Solidaritätsbekundungen noch und nöcher und vor allem mit Würde.

Er wird fehlen.

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