Gelesen: Ross Thomas – “Twilight at Mac’s Place”

Weil Mick Herron wahrscheinlich noch am nächsten Band seiner “Slow Horses” schreibt und mir nach Spionage/Polit-Triller (ich finde das Genre ohne “h” viel lustiger) war, und weil ich die von John le Carré alle schon kenne, habe ich mich auf Oldie but Goodie besonnen und mal wieder Ross Thomas gelesen.

Hierzulande nie so ganz bekannt und leider fast vergessen, was den unterirdisch schlechten und oft gekürzten Übersetzungen der Zeit und den lumpigen Verlagen (Heyne, Rowohlt, Goldmann) zuzuschreiben sein dürfte, gibt es doch Hoffnung: der Alexander-Verlag hat eine 25-bändige Werkausgabe in neuen Übersetzungen wirklich guter Übersetzer herausgebracht, womit sich die Ausrede erledigt hat, dass einem die Lektüre im Original zu mühselig sei.

Als Einstieg empfehle ich “Die im Dunkeln” in der Übersetzung von Gisbert Haefs, dann die vierbändige Reihe um “Mac McCorkle und Michael „Mike“ Padillo”, deren letzten Band ich eben mit großem Genuß ausgelesen habe. Und dann gibt es immer noch weitere 20 Bände und es möge sich eine und ein jeder die Reihenfolge selbst aussuchen…

Jetzt los: lesen!

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