Komme gleich

Ba-rrrimm! Ba-rrrimm! Och nö! Nicht jetzt! Viel zu früh und ganz falsche Schlafphase, so kann ich nicht arbeiten! (Hysterischen Regisseurston dazudenken, bitte.) Was in CalTrain-Zeiten nie gegangen wäre (und in S7-Zeiten auch nicht so recht), ist mit einer Wohnung in U-Bahn-Nähe und einem morgendlichen Fünf-Minuten-Takt gar kein Ding. Einfach den Wecker auf eine halbe Stunde später stellen, sofort wieder einschlafen, sich nunmehr erquickt von Eos’ Rosenfingern wachstreicheln lassen und auf dem Weg ins Bad den Wecker vor dem zweiten Lärmen ausschalten.

Wie einen doch sieben Jahre Nahverkehrsentzug die guten Münchener Verkehrsbetriebe schätzen lernen lassen.

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