Eine Runde Mitleid

Es ist noch keine vier Uhr früh, als ich aus dem Schlaf gedröhnt werde. Dauert einen Moment, bis ich Traum und Krach auseinanderdividiert habe und das Wachhirn anläuft. Zunächst einmal im Empörmodus: wieso wach? Wieso so früh? Mensch! Dann verstehe ich: da draußen ist ein bedauernswerter Mensch zugange und pflügt die inzwischen mehr als 20 cm Nachtschnee von den Fußwegen um die Wohnanstalt. Armer Mann.

Ich rolle mich dann mal wieder in meine Decke. Mit der Wetterlage kann ich mich auch in ein paar Stunden noch beschäftigen. Und selbst das wird zu früh sein.

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