Die Vorlage für die Fernsehserie ist eine 10-bändige Graphic Novel von Garth Ennis und Steve Dillon, die ich sehr gerne mag. Sehr drastisch, sehr brutal, sehr lehrreich, wenn man wissen will, wie der gemeine Südstaatler und im Speziellen der Texaner an sich ist, wie er ist.
Wo die Verfilmung hin will, habe ich nach nunmehr drei Folgen noch nicht ganz verstanden. Sie ist bis dato eher lose an den Comic angelehnt (die Hauptfiguren sind der Vorlage entnommen und sehen sich ähnlich) kommt aber ansonsten daher, als hätten der Quentin und sein Spezl Roberto sich verabredet, ein Splatter-Movie zu drehen. Zwei Folgen gebe ich ihnen noch, bis dahin habe ich mir wahrscheinlich eine Meinung gebildet, ob die Umsetzung in ein anderes Medium gelungen ist.
Wer mag, bilde sich seine eigene. Neue Folgen gibts immer montags auf Prime.