Keine Ahnung, wo ich gerade war, als junge Menschen mit Emo-Frisuren in Schlamperklamotten der Welt Grunge brachten. Ich habe vor sechzehneinhalb Jahren zwar peripher mitbekommen, dass eine Generation um Kurt Cobain trauert, aber mehr auch nicht.
Das hat sich geändert, denn inzwischen war ich in Seattle und habe das dortige Museum für Science Fiction und Popkultur besucht. Nun weiß ich alles über Nirvana und habe angefangen, die Musik bewußt zu hören. Zeit is’ wor’n, denn sie ist gar nicht schlecht. Als Zuckerle gibt’s auf YouTube “The misheard lyrics” http://bit.ly/9dQjZE, wobei mir die Variante “here we are now, in containers” noch besser gefällt.
Und weil’s keine Generation ohne böse böse Musikergattin geben darf, ist Courteney Cox denen, was der meinen Yoko Ono war, und an allem Schuld.