Einer meiner amerikanischen Arbeitskollegen ist Mitglied in einem Verein der sich der Pflege deutschen Erbes und Vermittlung deutscher Kultur verschrieben hat (http://www.excelsiorcenter.org/index.html). (Ohne bitchen zu wollen, aber muss dieses BDM-Mädel mit der deutschen Nationalflagge kosend in der Start-Slide-Show wirklich sein?)
Excelsior-Tony (nicht zu verwechseln mit Toni!) hat uns am Dienstag zu einem Aufritt der Sebastian Schunke Group eingeladen http://www.yoshis.com/oakland/jazzclub/artist/show/1507 . Mitveranstalter war das deutsche Konsulat in San Francisco und es war ein bißchen seltsam, dessen Mitarbeiter an einem Bistrotisch mit Deutschlandfähnchen das Vaterland repräsentieren zu sehen. Anyway. Danke, ich bin in den Genuß eines richtig guten Konzerts gekommen. Den Saxophonisten hätte ich mir am liebsten zum Mitnehmen einpacken lassen, aber so weit geht die Gastfreundschaft des Vereins dann doch nicht.
Habe allerdings mal wieder herausgefunden, dass ich nicht zur Berufsdeutschen taugen würde. Heimatverbände haben irgendwas Surreales.