Neu im Kino: Doctor Strange

Marvel hat wieder keine Kosten und CGI-Mühen gespart, um noch einen Comicbuchhelden in bewegte Bilder zu transponieren und weil ausgezeichnete Schauspieler, nämlich His Arrogance, Benedict Cumberbatch, den Doktor und Her Wandlungsfähigkeit, Tilda Swinton, The Ancient One geben und mit Mads Mikkelsen jemand einen Schurken spielt, an den man sich als Zuschauer sogar erinnert, macht es richtig Spaß, sich den Film anzusehen. Noch dazu, wo die Story Sinn ergibt, mit rotem Faden und alles und die Computertechniker in Höchstform waren. Magie, Spiegeluniversen, Astralleiber – alles da. Außerdem reichlich Wortspiele mit dem Nachnamen des Herrn Doktor.

Wer bis zum Ende des Abspanns durchhält, sieht nicht nur einen, sondern sogar zwei Trailer für die nächsten Produktionen, wobei mir dafür schon die letzten 10 Filmminuten gereicht hätten, da gings nicht mehr um Auflösung, sondern nur noch um Fortsetzung. Marvel halt.

Man kann sich Dr. Strange gut ansehen (vor allem wg. Ms. Swinton und Mr. Cumberbatch), sollte aber ein anderes Kino wählen als das CineMaxx am Isartor. Wenn schon Blockbuster, dann lieber im Matthäser.

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