Ihr Grundverständnis ist die Basis, um Sie hier sukzessive zu professionalisieren. Wow! Davon habe ich schon immer geträumt. Sukzessive professionalisiert zu werden – und das im Gegenzug für ein läppisches bißchen Grundverständnis; bloß blöd, daß weder der Duden noch der Internet den Begriff kennen.
Aber gut, ist eigentlich wurscht, in dem Unternehmen strebe ich ohnehin keine Karriere an, denn ich habe weder Erfahrung in der selbständigen Wartung und Instandsetzung von militärischen Fahrzeugen und Gerät (Schwerpunkt Panzerhaubitze) noch will ich nach Doha, Qatar übersiedeln. Ich werde allerdings in der nächsten Zeit bei Nachrichten aus dem Persischen Golf nach Leoparden und PzH 2000s Ausschau halten und mir selbst ein Bild davon machen, ob das lokale Instandsetzungspersonal unseres Kunden hinlänglich in den Bereichen Nutzung, Wartung und Instandsetzung von Sonderwerkzeugen ausgebildet und geschult ist. Nicht, daß ein Bewerber mir den König vergrätzt, der, je nach Schwere des Vergehens, entweder seinen Vigilance Specialist oder (worst case) den WEG-Verwalter auszuschicken pflegt, um das Arbeitsverhältnis zu beenden. (In der Fachsprache: External Ventures Management.)
Wer anschließend wenigstens noch als Roomboy eingesetzt werden kann, darf sich glücklich preisen.
Anmerkung: Wie immer, alles was kursiv gedruckt ist, ist wörtlich aus Stellenanzeigen in Online-Jobbörsen entnommen.