Alexandras Baby scheint schwer traumatisiert, ißt nicht gescheit und weint viel. Nach drei Folgen Kindergeplärr mit dramatischen Streichern hat selbst die gutmütige Tante genug und legt ein Gelübde ab: nur noch dem Kindeswohl will sie sich widmen und nicht mehr länger ihrer sündhaften Liebe zu einem verheirateten Mann.
Der ist dagegen.