Zuallererst: Um die vierteilige Kurzserie zu mögen, sollte man mit Jane Austens Werk ein wenig vertraut sein und es mögen. Wenn das gegeben ist, dann ist die Geschichte von Amanda Price, einer Austen-Anhängerin seit ihren Teenagertagen aus dem heutigen London, die durch eine Geheimtür in ihrem Bad Zugang zu “Pride and Prejudice” findet und auf einmal im Hause der Famile Bennet festsitzt (vier Töchter auf dem Heiratsmarkt des gregorianischen England und keine davon eine Mitgift) die helle Freude!
Amanda sagt zwar irgendwann: “Hear that sound, George? Duh-uh-uh-uh! That’s Jane Austen spinning in her grave like a cat in a tumble-dryer.”, aber das glaube ich nicht. Ich glaube vielmehr, daß Miss Austen an den Irrungen und Wirrungen ihrer Figuren viel Spaß gehabt hätte. (Schöne Kostüme, Häuser und Gärten gibts noch dazu.)
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