In diesem Buch verarbeitet Luz den Tag an dem ihm “das Zeichnen abhanden gekommen [ist]. Am selben Tag wie auch eine Handvoll teurer Freunde.”, den Tag des Anschlags auf Charlie Hebdo.
Ich habe es nicht gerne gelesen. Es fühlte sich nicht richtig an. So, als würde man die Therapiesitzung eines Menschen belauschen, von dessen Trauma man zwar weiß, den man aber gar nicht kennt.
Falls sich jemand ein eigenes Bild machen will: mein Exemplar ist zu haben.